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Wie bekomme ich einen Behindertenausweis? EUTB Schwalmstadt gibt Antworten

Pressemitteilung   •   Jul 14, 2021 16:10 CEST

Unter Einhaltung von einigen Hygieneregeln bietet die EUTB-Beratungsstelle auch wieder kostenlose Termine vor Ort in der Bahnhofstraße in Treysa an. Hier im Bild Mitarbeiterin Manuela Wolf im Beratungsgespräch.

Wer stellt eigentlich einen Schwerbehindertenausweis aus? Wo beantragen Menschen mit Behinderung Hilfsmittel? An wen können sich Angehörige und Arbeitgeber*innen wenden, die Fragen zum Thema Behinderung haben? Antworten gibt die EUTB-Beratungsstelle in Treysa – kostenlos und ab sofort auch wieder vor Ort in der Bahnhofstraße.

„EUTB“ steht für „ergänzende unabhängige Teilhabeberatung“. „Ergänzend, weil wir zusätzlich zu anderen Stellen beraten und unabhängig, weil unsere Beratung unabhängig von Trägern ist, die Leistungen bezahlen oder erbringen“, erklärt Manuela Wolf. Manuela Wolf und Marion Springs sind hauptamtliche Beraterinnen der EUTB-Beratungsstelle. Zum Team gehören zudem drei ehrenamtliche Berater. „Wir beraten nicht nur Betroffene selber, sondern auch Menschen aus ihrem Umfeld, wie zum Beispiel Familienangehörige, Freunde, Arbeitgeber, Betriebsräte, Vereine, Kommunen, Sozialdienste in Kliniken und viele weitere mehr“, so Manuela Wolf.

Die Themen, die an das Team der EUTB herangetragen werden, sind vielfältig: Die Mitarbeiter*innen informieren zu Hilfsmitteln, zu gesetzlicher Betreuung und persönlichem Budget und finden im persönlichen Gespräch mit den Betroffenen oder Angehörigen heraus, welche Herausforderungen in der aktuellen Lebenssituation zu bewältigen sind. Die Beratung der EUTB ist kostenlos und unbürokratisch, auf Wunsch erfolgt sie auch anonym.

Für die Beratungsgespräche in der Bahnhofstraße 45 in Schwalmstadt-Treysa gelten aktuell folgende Hygieneregeln: das Tragen einer FFP2-Maske oder medizinischen Maske, Vorlage eines aktuellen negativen Coronatests oder eines Impfnachweises, Abstand.

Termine können per Telefon oder E-Mail vereinbart werden. Telefon: 06691-9288830, E-Mail: info@eutb-beratungsstelle.de. Eine Kontaktaufnahme ist auch über die Chatfunktion möglich unter www.eutb-beratungsstelle.de.

Hephata engagiert sich als diakonisches Unternehmen seit 1901 in der Rechtsform eines gemeinnützigen Vereins für Menschen, die Unterstützung brauchen, gleich welchen Alters, Glaubens oder welcher Nationalität. Wir sind Mitglied im Diakonischen Werk. Hinter unserem Unternehmensnamen steht ein biblisches Hoffnungsbild: während Jesus einen Mann heilt, der taub und stumm ist, spricht er das Wort „Hephata“. (Markus 7, 32-37)

In evangelischer Tradition arbeiten wir in der Jugendhilfe und der Behindertenhilfe, in der Rehabilitation Suchtkranker, in Psychiatrie und Neurologie, in der Heilpädagogik, der Wohnungslosenhilfe, in Förderschulen und der beruflichen Bildung. In unserer Tochtergesellschaft Hephata soziale Dienste und Einrichtungen gGmbH (hsde) bieten wir zudem an mehreren Standorten ambulante und stationäre Hilfen für Seniorinnen und Senioren an.

Wir bilden Mitarbeitende für verschiedene Berufe der sozialen und pflegerischen Arbeit, auch in Kooperation mit der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt, aus. Wir legen Wert auf eine theologisch-diakonische Qualifikation.

Hephata Diakonie beschäftigt aktuell mehr als 3.000 Mitarbeitende. Sie arbeiten in unterschiedlichen Berufsfeldern, sind gut qualifiziert und entwickeln die Leistungsangebote zukunftsorientiert weiter. Diakone und Diakoninnen und Interessierte organisieren sich in der Diakonischen Gemeinschaft Hephata.

Hephata Diakonie ist in Hessen und angrenzenden Bundesländern tätig. Der Sitz unseres Unternehmens ist seit Beginn in Schwalmstadt-Treysa.