Mehr als 600 Besucher*innen beim Auftaktkonzert der Hephata-Festtage
„Die meisten Menschen sterben zu Hause, man muss raus und was erleben.“ Rosi Brendel lacht. Sie ist 86 Jahre alt und gemeinsam mit ihrem Enkel Philip Gnorski (27) zum Auftaktkonzert der Hephata-Festtage gekommen. Zehn Stunden Zugfahrt von ihrem Heimatort an der polnische Grenze liegen hinter den beiden, als sie sich am Donnerstag um 15 Uhr in die Warteschlange am Einlass einreihen.
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