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Infektionsschutz geht vor: Ab Freitag, 12. November 2021, gilt für Besuche in der Hephata-Klinik die 2G-Regel.
Infektionsschutz geht vor: Ab Freitag, 12. November 2021, gilt für Besuche in der Hephata-Klinik die 2G-Regel.

Pressemitteilung -

Hephata-Klinik: 2G-Regelung für Besucher*innen

Die Hephata-Klinik in Schwalmstadt-Treysa wendet ab Freitag, 12. November, bei Besucher*innen die 2G-Regel an. Das heißt: Besuche sind nach wie vor möglich, jedoch mit Auflagen: Besucher*innen müssen entweder seit mindestens zwei Wochen vollständig gegen das SARS-CoV-2-Virus geimpft sein. Oder nicht länger als sechs Monate von einer Corona-Infektion genesen sein.

„Wir wollen sowohl unsere Patient*innen als auch Mitarbeiter*innen so gut wie möglich vor einer Infektion mit dem Coronavirus schützen“, sagt Klinik-Geschäftsführer Alexander Stein. Dazu gehört neben den Besucherregelungen auch ein Hygiene- und weitreichendes Sicherheitskonzept.

Grundsätzlich sind Besuche in der Zeit von 17 bis 19 Uhr in der Psychiatrie und von 14 bis 16 Uhr in der Neurologie möglich. Unsere Patient*innen können in dieser Zeit pro Tag eine Besucherin oder einen Besucher für maximal 30 Minuten empfangen.

Die Besucher*innen werden am Haupteingang der Klinik aufgefordert, ihren 2G-Status nachzuweisen (Impfnachweis oder Genesenenbescheinigung des Gesundheitsamtes) sowie ein zusätzliches Auseisdokument vorzulegen. Zusätzlich müssen sich Besucher*innen mit der Luca-App auf ihrem Smartphone registrieren oder ein Kontaktnachverfolgungsformular ausfüllen.

Kinder und Jugendliche ab sieben Jahren brauchen für den Besuch in der Hephata-Klinik den Testnachweis der Schule.

In lebensbedrohlichen, medizinischen Krisen sind nach Rücksprache gesonderte Regelungen zu vereinbaren.

  • Nähere Informationen: Hephata-Klinik, Schimmelpfengstraße 6, 34613 Schwalmstadt-Treysa, Tel.: 066 91 18-2010

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Hephata engagiert sich als diakonisches Unternehmen seit 1901 in der Rechtsform eines gemeinnützigen Vereins für Menschen, die Unterstützung brauchen, gleich welchen Alters, Glaubens oder welcher Nationalität. Wir sind Mitglied im Diakonischen Werk. Hinter unserem Unternehmensnamen steht ein biblisches Hoffnungsbild: während Jesus einen Mann heilt, der taub und stumm ist, spricht er das Wort „Hephata“. (Markus 7, 32-37)

In evangelischer Tradition arbeiten wir in der Jugendhilfe und der Behindertenhilfe, in der Rehabilitation Suchtkranker, in Psychiatrie und Neurologie, in der Heilpädagogik, der Wohnungslosenhilfe, in Förderschulen und der beruflichen Bildung. In unserer Tochtergesellschaft Hephata soziale Dienste und Einrichtungen gGmbH (hsde) bieten wir zudem an mehreren Standorten ambulante und stationäre Hilfen für Seniorinnen und Senioren an.

Wir bilden Mitarbeitende für verschiedene Berufe der sozialen und pflegerischen Arbeit, auch in Kooperation mit der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt, aus. Wir legen Wert auf eine theologisch-diakonische Qualifikation.

Hephata Diakonie beschäftigt aktuell mehr als 3.000 Mitarbeitende. Sie arbeiten in unterschiedlichen Berufsfeldern, sind gut qualifiziert und entwickeln die Leistungsangebote zukunftsorientiert weiter. Diakone und Diakoninnen und Interessierte organisieren sich in der Diakonischen Gemeinschaft Hephata.

Hephata Diakonie ist in Hessen und angrenzenden Bundesländern tätig. Der Sitz unseres Unternehmens ist seit Beginn in Schwalmstadt-Treysa.

Kontakt

Johannes Fuhr

Johannes Fuhr

Pressekontakt Leiter interne und externe Kommunikation 06691181316
Melanie Schmitt

Melanie Schmitt

Pressekontakt Stellvertretende Leiterin interne und externe Kommunikation 06691181316