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Hephata-Spendenbeauftragter Sebastian Nicolai (links) und Jugendhilfe-Teamleiter Guido Fuchs (rechts) freuen sich über die Spenden von Valentin Koslow und Frank Draxler (electroplus küchenplus PLAG) und Julia Vindelstam (IKEA).
Hephata-Spendenbeauftragter Sebastian Nicolai (links) und Jugendhilfe-Teamleiter Guido Fuchs (rechts) freuen sich über die Spenden von Valentin Koslow und Frank Draxler (electroplus küchenplus PLAG) und Julia Vindelstam (IKEA).

Pressemitteilung -

Großzügige Möbelspenden an neue Hephata-Wohngruppe für alleine geflüchtete Jugendliche

Seit Anfang November leben in einer neuen Wohngruppe neben der Hephata-Kirche in Treysa bis zu zwölf alleine geflüchtete Jugendliche aus verschiedenen Krisen- und Kriegsgebieten der Welt. Die Wohngruppe musste auf die dringende Nachfrage des Jugendamtes eilig eingerichtet werden.

Unterstützt haben dieses Vorhaben schnell und unkompliziert zwei lokal ansässige Unternehmen sowie der Möbelkonzern IKEA mit großzügigen Sachspenden. So erhielt die Wohngruppe Sitzmöbel von der polsterwelt3000 aus Schwalmstadt, Kühlschränke sowie Waschmaschine und Trockner von electroplus küchenplus PLAG (ebenfalls aus Schwalmstadt) und einen großen Esstisch, Stühle und weitere Einrichtungsschränke aus der IKEA Filiale in Kassel. „Wir sind unglaublich froh, dass wir diese WG dank der Spenden so schnell eröffnen konnten. Der Bedarf ist immens hoch. Jetzt können wir den jungen Menschen, die zu uns kommen, helfen“, freut sich Guido Fuchs als Teamleiter.

Sichtlich erfreut zeigten sich auch Frank Draxler, Geschäftsführer von electroplus küchenplus PLAG, Elke Siebert-Schmidt, Geschäftsführerin der polsterwelt3000, und Julia Vindelstam von IKEA Deutschland. „Wir freuen uns, wenn wir mit der Spende einen Beitrag leisten können, dass jungen Menschen auf ihrem Weg in die Zukunft geholfen werden kann und sie ein neues Zuhause finden“, so Vindelstam.

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Hephata engagiert sich als diakonisches Unternehmen seit 1901 in der Rechtsform eines gemeinnützigen Vereins für Menschen, die Unterstützung brauchen, gleich welchen Alters, Glaubens oder welcher Nationalität. Wir sind Mitglied im Diakonischen Werk. Hinter unserem Unternehmensnamen steht ein biblisches Hoffnungsbild: während Jesus einen Mann heilt, der taub und stumm ist, spricht er das Wort „Hephata“. (Markus 7, 32-37)

In evangelischer Tradition arbeiten wir in der Jugendhilfe und der Behindertenhilfe, in der Rehabilitation Suchtkranker, in Psychiatrie und Neurologie, in der Heilpädagogik, der Wohnungslosenhilfe, in Förderschulen und der beruflichen Bildung. In unserer Tochtergesellschaft Hephata soziale Dienste und Einrichtungen gGmbH (hsde) bieten wir zudem an mehreren Standorten ambulante und stationäre Hilfen für Seniorinnen und Senioren an.

Wir bilden Mitarbeitende für verschiedene Berufe der sozialen und pflegerischen Arbeit, auch in Kooperation mit der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt, aus. Wir legen Wert auf eine theologisch-diakonische Qualifikation.

Hephata Diakonie beschäftigt aktuell mehr als 3.000 Mitarbeitende. Sie arbeiten in unterschiedlichen Berufsfeldern, sind gut qualifiziert und entwickeln die Leistungsangebote zukunftsorientiert weiter. Diakone und Diakoninnen und Interessierte organisieren sich in der Diakonischen Gemeinschaft Hephata.

Hephata Diakonie ist in Hessen und angrenzenden Bundesländern tätig. Der Sitz unseres Unternehmens ist seit Beginn in Schwalmstadt-Treysa.

Kontakt

Johannes Fuhr

Johannes Fuhr

Pressekontakt Leiter interne und externe Kommunikation 06691181316
Melanie Schmitt

Melanie Schmitt

Pressekontakt Stellvertretende Leiterin interne und externe Kommunikation 06691181316