Pressemitteilung -
Neuer Fahrzeugunterstand stärkt Sicherheit und Selbstständigkeit in Hephata-KiTa
Jetzt können die Kinder der Integrativen Hephata-Kindertagesstätte wieder durch ihre Röhre flitzen – und das mit reichlich Platz. Denn die KiTa freut sich über einen neuen Fahrzeugunterstand, der den Alltag für Kinder und Mitarbeitende deutlich verbessert – und vor allem wieder Platz in der zum Spielen gedachten Betonröhre schafft, die in vergangener Zeit als Unterstand zweckentfremdet wurde.
Erste Ideen zum neuen Unterstand gab es bereits 2024, erinnert sich KiTa-Leiterin Anne Bertelt. Die konkrete Planung begannen dann im Frühjahr 2025 – „in enger Zusammenarbeit mit der Berufshilfe der Hephata Diakonie“, sagt sie. Die Metallwerkstatt sowie der Garten- und Landschaftsbau der Hephata-Berufshilfe haben sich dem Projekt dann angenommen: Nachdem die Fläche vorbereitet, Erde abgetragen und neu gepflastert worden war, startete der Bau des Unterstands in direkter Nähe des Eingangs zur Kita. „Kurz vor Weihnachten stand das Häuschen dann schon fertig da – bis auf ein paar wenige Kleinigkeiten“, erklärt Holger Rosner, Ausbildungsleiter der Metallwerkstatt der Hephata-Berufshilfe.
Der rund acht mal drei Meter große Unterstand mit Schiebetor bietet nun ausreichend Platz für Taxis, Laufräder, Roller sowie Anhänger, „und zukünftig vielleicht noch eine kleine Ecke für die Fahrräder der Mitarbeitenden“, erklärt Anne Bertelt. Das Fahrzeughaus besteht aus Lärchenholz, „was wir bewusst gewählt haben“, sagt Bertelt. Es ist besonders langlebig und verfärbt sich mit der Zeit grau, so dass man sich das regelmäßige Nachstreichen sparen kann, ergänzt Holger Rosner. Insgesamt beliefen sich die Kosten des Projekts auf rund 25.000 Euro.
Mit dem neuen Unterstand stehen ab sofort aber nicht nur die kleinen Laufräder und Taxis im Trockenen, sondern: „Der Unterstand bietet wieder mehr Selbstständigkeit und Sicherheit“, sagt Anne Bertelt. Da die Fahrzeuge bisher in der zum Spielen und Durchfahren gedachten Betonröhre standen, konnten die Kinder die Fahrzeuge nicht eigenständig rausholen. „Der Untergrund ist uneben, die Fahrzeuge standen kreuz und quer – das funktionierte nicht“, sagt sie.
Mit dem neuen Fahrzeughaus hat sich das nun grundlegend geändert: Die Kinder können die Fahrzeuge nun selbstständig und sicher rausholen. Und „Gleichzeitig steht die frühere Betonröhre wieder als Spielraum zur Verfügung – zum Durchfahren, Entdecken und mit ganz viel Schallerfahrung“.
Bildunterschrift:
Ein neues Fahrzeughäuschen für die Kinder der Integrativen Kindertagesstätte der Hephata Diakonie: Von hinten Martin Ebert, Holger Rosner, Stefan Welke, Silas Huber, Adrian Graulich, Kita-Leiterin Anne Bertelt, André Il, Patrick Lerch, Carl Meyerhöfer. Vorne Nick Sawatzky, Elli Hehr, Arian Schroth, Max Arnold, Damian Glück, Ronn Köhler, Maksim Glück, Ilias Göbel, Ella Martens, Greta Arnold, Kira Lotz.
Themen
Kategorien
Regionen
Hephata engagiert sich als diakonisches Unternehmen seit 1901 in der Rechtsform eines gemeinnützigen Vereins für Menschen, die Unterstützung brauchen, gleich welchen Alters, Glaubens oder welcher Nationalität. Wir sind Mitglied im Diakonischen Werk. Hinter unserem Unternehmensnamen steht ein biblisches Hoffnungsbild: während Jesus einen Mann heilt, der taub und stumm ist, spricht er das Wort „Hephata“. (Markus 7, 32-37)
In evangelischer Tradition arbeiten wir in der Jugendhilfe und der Behindertenhilfe, in der Rehabilitation Suchtkranker, in Psychiatrie und Neurologie, in der Heilpädagogik, der Wohnungslosenhilfe, in Förderschulen und der beruflichen Bildung. In unserer Tochtergesellschaft Hephata soziale Dienste und Einrichtungen gGmbH (hsde) bieten wir zudem an mehreren Standorten ambulante und stationäre Hilfen für Seniorinnen und Senioren an.
Wir bilden Mitarbeitende für verschiedene Berufe der sozialen und pflegerischen Arbeit, auch in Kooperation mit der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt, aus. Wir legen Wert auf eine theologisch-diakonische Qualifikation.
Hephata Diakonie beschäftigt aktuell mehr als 3.000 Mitarbeitende. Sie arbeiten in unterschiedlichen Berufsfeldern, sind gut qualifiziert und entwickeln die Leistungsangebote zukunftsorientiert weiter. Diakone und Diakoninnen und Interessierte organisieren sich in der Diakonischen Gemeinschaft Hephata.
Hephata Diakonie ist in Hessen und angrenzenden Bundesländern tätig. Der Sitz unseres Unternehmens ist seit Beginn in Schwalmstadt-Treysa.