Hephata Hessisches Diakoniezentrum e.V. folgen

Narzissen, Primeln und Hornveilchen sind die beliebtesten Klassiker unter den Frühblühern

Pressemitteilung   •   Mär 12, 2021 12:52 CET

Hier blüht der Frühling bereits: In der Hephata-Gärtnerei gibt es ein reiches Sortiment an Frühlingsblumen. Auf dem Bild Floristin Sandra Schmidt und Stefanie Schrimpf von der Hephata-Gärtnerei.

Mit dem Frühling steigt die Lust auf bunte Blüten: im Beet im Garten, im Topf vor der Haustür oder im Gesteck auf dem Tisch. Frühblüher haben aktuell Hochsaison und sorgen für Farbtupfer.

Narzissen, Hyazinthen, Primeln und Hornveilchen gehören zu den Klassikern unter den Frühlingsblumen. „Die bekannten Sorten sind bei unseren Kunden immer sehr beliebt“, weiß auch Sandra Schmidt, Floristin im Blumengarten der Hephata-Gärtnerei. Sie können sowohl im Topf als auch im Beet gepflanzt werden und sind echte Anfängerblumen. Besonders praktisch: Blumenzwiebeln, die in einer Schale arrangiert wurden, können später ins Freiland gepflanzt werden. Wer Frühblüher in Schalen oder Töpfen im Freien aufstellen möchte, sollte darauf achten, dass die Pflanzen in frostigen Nächten ins Haus geholt werden. „Narzissen und Hyazinthen vertragen auch leichten Frost, Primeln überstehen Frost allerdings nicht“, sagt Sandra Schmidt. Als Alternative zu den bekannten Frühblühern empfiehlt Schmidt auch ein Weidenbäumchen als Hingucker im Frühlingsgarten.

Die Hephata-Gärtnerei bietet ein vielfältiges Angebot an Frühblühern – als getopfte Pflanze oder bereits arrangiert in dekorativen Schalen und Töpfen. Auch Weidenstämmchen gehören zum Sortiment. Die Öffnungszeiten der Hephata-Gärtnerei: montags bis donnerstags: 8 bis 12 & 13 bis 16 Uhr, freitags: durchgehend von 8 bis 16 Uhr. Margarete-Weber-Weg 1, Schwalmstadt-Treysa.

Hephata engagiert sich als diakonisches Unternehmen seit 1901 in der Rechtsform eines gemeinnützigen Vereins für Menschen, die Unterstützung brauchen, gleich welchen Alters, Glaubens oder welcher Nationalität. Wir sind Mitglied im Diakonischen Werk. Hinter unserem Unternehmensnamen steht ein biblisches Hoffnungsbild: während Jesus einen Mann heilt, der taub und stumm ist, spricht er das Wort „Hephata“. (Markus 7, 32-37)

In evangelischer Tradition arbeiten wir in der Jugendhilfe und der Behindertenhilfe, in der Rehabilitation Suchtkranker, in Psychiatrie und Neurologie, in der Heilpädagogik, der Wohnungslosenhilfe, in Förderschulen und der beruflichen Bildung. In unserer Tochtergesellschaft Hephata soziale Dienste und Einrichtungen gGmbH (hsde) bieten wir zudem an mehreren Standorten ambulante und stationäre Hilfen für Seniorinnen und Senioren an.

Wir bilden Mitarbeitende für verschiedene Berufe der sozialen und pflegerischen Arbeit, auch in Kooperation mit der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt, aus. Wir legen Wert auf eine theologisch-diakonische Qualifikation.

Hephata Diakonie beschäftigt aktuell mehr als 3.000 Mitarbeitende. Sie arbeiten in unterschiedlichen Berufsfeldern, sind gut qualifiziert und entwickeln die Leistungsangebote zukunftsorientiert weiter. Diakone und Diakoninnen und Interessierte organisieren sich in der Diakonischen Gemeinschaft Hephata.

Hephata Diakonie ist in Hessen und angrenzenden Bundesländern tätig. Der Sitz unseres Unternehmens ist seit Beginn in Schwalmstadt-Treysa.