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Kathrin Rühl berät Interessentinnen und Interessenten an der Diakonenausbildung per Videokonferenz.
Kathrin Rühl berät Interessentinnen und Interessenten an der Diakonenausbildung per Videokonferenz.

Pressemitteilung -

Jetzt zur berufsbegleitenden Diakonenausbildung informieren

Der nächste Kurs der berufsbegleitenden Diakonenausbildung an der Hephata-Akademie für soziale Berufe in Schwalmstadt-Treysa startet im August. Bewerbungen sind ab sofort und bis zum 8. Juni möglich. Informationen zu Inhalten, Anforderungen und Möglichkeiten der Ausbildung gibt es in einer Videokonferenz am Montag, 4. Mai, ab 15:30 Uhr. Interessierte erhalten dazu einen Link, der die Teilnahme an der Videokonferenz ermöglicht.

„Wir alle gehen in diesen Zeiten neue Wege, um miteinander in Kontakt zu bleiben und unseren Alltag zu organisieren. Das wollen wir jetzt auch mit der Videokonferenz versuchen“, sagt Diakonin Kathrin Rühl, Referentin der Diakonischen Gemeinschaft Hephata. Interessierte können sich bei ihr melden, sowohl für eine Teilnahme an der Videokonferenz als auch um sich telefonisch oder per E-Mail zu informieren.

Die berufsbegleitende Diakonenausbildung ist für Fachkräfte in Sozial- und Pflege-Berufen konzipiert, vor allem für Erzieher, Heilerziehungspfleger, Altenpfleger sowie Sozialpädagogen. Die Ausbildung qualifiziert unter anderem für Tätigkeiten bei Kirche und Diakonie, beispielsweise in der Kinder- und Jugendarbeit oder im Gemeinwesen.

Die berufsbegleitende Ausbildung dauert drei Jahre und erstreckt sich über monatliche Seminarblöcke von zwei bis drei Tagen sowie halbjährliche Seminarwochen und Eigenarbeitszeit. Hinzu kommen fünf frei wählbare Fortbildungstage. Die Ausbildung gliedert sich in vier Module zu den Themen „Das Evangelium und die christliche Religion kommunizieren“, „Menschen in existenziellen Lebensfragen unterstützen“, „In Organisation von Kirche und Diakonie handeln“ sowie „Das Soziale gestalten“. Den Abschluss bildet eine kirchlich-diakonische Examensprüfung durch die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW). Die Ausbildung kostet pro Monat 80 Euro.

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Hephata engagiert sich als diakonisches Unternehmen seit 1901 in der Rechtsform eines gemeinnützigen Vereins für Menschen, die Unterstützung brauchen, gleich welchen Alters, Glaubens oder welcher Nationalität. Wir sind Mitglied im Diakonischen Werk. Hinter unserem Unternehmensnamen steht ein biblisches Hoffnungsbild: während Jesus einen Mann heilt, der taub und stumm ist, spricht er das Wort „Hephata“. (Markus 7, 32-37)

In evangelischer Tradition arbeiten wir in der Jugendhilfe und der Behindertenhilfe, in der Rehabilitation Suchtkranker, in Psychiatrie und Neurologie, in der Heilpädagogik, der Wohnungslosenhilfe, in der Pflege und Betreuung von Senioren, in Förderschulen und der beruflichen Bildung.

Wir bilden Mitarbeitende für verschiedene Berufe der sozialen und pflegerischen Arbeit, auch in Kooperation mit der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt, aus. Wir legen Wert auf eine theologisch-diakonische Qualifikation.

Hephata Diakonie beschäftigt aktuell mehr als 3.000 Mitarbeitende. Sie arbeiten in unterschiedlichen Berufsfeldern, sind gut qualifiziert und entwickeln die Leistungsangebote zukunftsorientiert weiter. Diakone und Diakoninnen und Interessierte organisieren sich in der Diakonischen Gemeinschaft Hephata.

Hephata Diakonie ist in Hessen und angrenzenden Bundesländern tätig. Der Sitz unseres Unternehmens ist seit Beginn in Schwalmstadt-Treysa.

Pressekontakt

Melanie Schmitt

Melanie Schmitt

Pressekontakt Stellvertretende Leiterin interne und externe Kommunikation 06691181316
Johannes Fuhr

Johannes Fuhr

Pressekontakt Leiter interne und externe Kommunikation 06691181316

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