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Der Film "Wochenendrebellen" basiert auf einer wahren Geschichte. Im Café125 wird am 30. Juli erst der Film gezeigt, danach gibt es ein Gespräch mit den realen Protagonisten.

Pressemitteilung

Wahre Geschichte, die bewegt: „Wochenendrebellen“ im Café125 der Hephata Diakonie

Einen besonderen Kino- und Gesprächsabend bietet das Café125 der Hephata Diakonie am Donnerstag, 30. Juli, im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kultur-Cocktail“. Gezeigt wird der erfolgreiche Kinofilm „Wochenendrebellen“, der auf der wahren Geschichte von Mirco und Jason von Juterczenka basiert. Im Anschluss an die Filmvorführung stehen die beiden Gäste für ein persönliches Gespräch mit dem Publikum zur Verfügung.

Der Film erzählt die Geschichte eines Vaters und seines autistischen Sohnes, die gemeinsam durchs Land reisen, um den passenden Lieblingsfußballverein zu finden. Daraus entsteht eine bewegende Erzählung über Familie, Verständnis, Zusammenhalt und die besonderen Perspektiven von Menschen im Autismusspektrum.

Im Gespräch nach dem Film geben Mirco und Jason von Juterczenka persönliche Einblicke in ihr Leben und ihre Erfahrungen. Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, Fragen zu stellen und mit den Gästen über Themen wie Autismus, Inklusion, Familienleben und gesellschaftliche Teilhabe ins Gespräch zu kommen.

Die Veranstaltung ist Teil des Kultur-Cocktails im Café125. Von Juni bis November verwandelt sich das Café jeden letzten Donnerstag im Monat in eine Bühne für Kultur, Begegnung und Austausch. Das Konzept verbindet Live-Kultur, inklusive Gastronomie und die interaktive Ausstellung „125 Jahre Hephata“.

„Wochenendrebellen“ verspricht einen Abend, der bewegt, informiert und Menschen miteinander ins Gespräch bringt – ganz im Sinne des Kultur-Cocktails: Kultur, die verbindet.

Donnerstag, 30. Juli
Einlass: 17 Uhr
Beginn: 18 Uhr

Tickets: 25 Euro pro Person, inklusive einem Cocktail oder zwei alkoholfreien Getränken.

Tickets unter www.hephata.de/kulturcocktail sowie direkt im Café125, Richard-Altschul-Weg 1, Schwalmstadt (direkt hinter der Hephata-Kirche. Öffnungszeiten: Dienstag 13 bis 17 Uhr, Sonntag 11 bis 16 Uhr.

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Hephata engagiert sich als diakonisches Unternehmen seit 1901 in der Rechtsform eines gemeinnützigen Vereins für Menschen, die Unterstützung brauchen, gleich welchen Alters, Glaubens oder welcher Nationalität. Wir sind Mitglied im Diakonischen Werk. Hinter unserem Unternehmensnamen steht ein biblisches Hoffnungsbild: während Jesus einen Mann heilt, der taub und stumm ist, spricht er das Wort „Hephata“. (Markus 7, 32-37)

In evangelischer Tradition arbeiten wir in der Jugendhilfe und der Behindertenhilfe, in der Rehabilitation Suchtkranker, in Psychiatrie und Neurologie, in der Heilpädagogik, der Wohnungslosenhilfe, in Förderschulen und der beruflichen Bildung. In unserer Tochtergesellschaft Hephata soziale Dienste und Einrichtungen gGmbH (hsde) bieten wir zudem an mehreren Standorten ambulante und stationäre Hilfen für Seniorinnen und Senioren an.

Wir bilden Mitarbeitende für verschiedene Berufe der sozialen und pflegerischen Arbeit, auch in Kooperation mit der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt, aus. Wir legen Wert auf eine theologisch-diakonische Qualifikation.

Hephata Diakonie beschäftigt aktuell mehr als 3.000 Mitarbeitende. Sie arbeiten in unterschiedlichen Berufsfeldern, sind gut qualifiziert und entwickeln die Leistungsangebote zukunftsorientiert weiter. Diakone und Diakoninnen und Interessierte organisieren sich in der Diakonischen Gemeinschaft Hephata.

Hephata Diakonie ist in Hessen und angrenzenden Bundesländern tätig. Der Sitz unseres Unternehmens ist seit Beginn in Schwalmstadt-Treysa.

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