Pressemitteilung —
Hephata: Inklusive Inobhutnahme in Kassel erhält barrierearmes Trampolin
Die inklusive Inobhutnahmegruppe „Hafen“ der Hephata Diakonie in Kassel-Harleshausen hat ein barrierearmes Trampolin erhalten. Gefördert wurde die Anschaffung durch den „Gute Freunde Förderfonds“ der Franz-Beckenbauer-Stiftung mit rund 3.000 Euro. Das neue Bewegungsangebot stärkt Teilhabe und fördert die Entwicklung von Kindern mit und ohne Behinderungen.
Auf dem Außengelände der inklusiven Inobhutnahmegruppe „Hafen“ in Kassel-Harleshausen steht seit Kurzem ein bodentiefes, barrierearmes Trampolin zum Spielen und Bewegen zur Verfügung. Die Kinder können das Angebot unabhängig von ihren individuellen körperlichen Fähigkeiten nutzen.
Gruppenleiterin Sabine Hase und ihr Team freuen sich für die Kinder. „Viele Freizeitangebote sind für Kinder mit Behinderungen nur schwer zugänglich. Das neue Trampolin schließt genau diese Lücke: Es ist jederzeit verfügbar und ermöglicht gemeinsames Spielen und Erleben“, sagt Sabine Hase.
Die Anschaffung wurde durch die Franz-Beckenbauer-Stiftung im Rahmen des „Gute Freunde Förderfonds“ mit 2.979 Euro unterstützt. Ziel der Förderung ist es, insbesondere jungen Menschen mit Behinderungen den Zugang zu Sport- und Bewegungsangeboten zu ermöglichen.
Die Umsetzung vor Ort übernahm die Ausbildungswerkstatt Garten- und Landschaftsbau der Hephata-Berufshilfe. Die angehenden Fachkräfte führten die notwendigen Aushub- und Montagearbeiten durch.
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Infokasten: Inklusive Inobhutnahmegruppe „Hafen“ In der inklusiven Inobhutnahme finden bis zu acht Kinder mit dem Altersschwerpunkt 6 bis 12 Jahre in Krisensituationen einen geschützten Raum und werden rund um die Uhr von pädagogischen Fachkräften und Inklusionsfachkräften betreut. Vier der Plätze stehen für Kinder mit Behinderungen zur Verfügung. |
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