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Pressemitteilung —

Neue Holz-Walker für Hephata-Kindertagesstätte

Ob drinnen oder draußen – auf ihnen darf geflitzt und erkundet werden. Die Integrative Kindertagesstätte Hephata freut sich über zwei neue Walker, Kinderrutschautos aus Holz. Diese wurden von Auszubildenden der Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule Fritzlar und ihren Austauschschüler*innen entwickelt, gebaut und nun an die Kita übergeben.

„Wir freuen uns sehr, dass unsere Kindertagesstätte bei dieser Spende bedacht wurde. Die Walker sind für drinnen und draußen geeignet und bereichern unseren kleinen Kinderfahrzeug-Fuhrpark“, sagt Ilona Pinhard, Leiterin der Kindertagesstätte Hephatas. Auch die Kinder freuen sich enorm über die neue Möglichkeit, sich in und um die Kindertagesstätte herum bewegen zu können. „Dafür sind wir sehr dankbar“, sagt sie.

Die Holz-Walker sind das Ergebnis einer einwöchigen Projektwoche an der Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule (RFES). „Der Fachbereich Holztechnik der RFES nimmt jährlich an einem Schüleraustausch mit den beruflichen Schule Pelhřimov in Tschechien teil. Während dieser Projektwoche entwickeln die Schüler*innen gemeinsam Spielmöbel oder andere Spielgeräte“, heißt es seitens der RFES. In diesem Jahr standen die Walker auf dem Plan. Dabei arbeiteten die Auszubildenden selbstständig an den Spielgeräten – von der ersten Skizze bis zum letzten Feinschliff. Außerdem sei die Woche für die Auszubildenden enorm wichtig, um Arbeitsabläufe sowie die Unterschiede zwischen den beruflichen Bildungssystemen kennenzulernen.

Besonders schön sei auch, dass die Walker Kindern mit körperlichen Einschränkungen neue Perspektiven eröffneten, sich auch ohne Rollstuhl fortzubewegen. Das ermögliche nicht nur mehr Selbstständigkeit und Teilhabe, sondern mache Inklusion ganz konkret erlebbar. „Denn gelebte Inklusion bedeutet, dass alle Kinder die Möglichkeit haben, dabei zu sein, sich auszuprobieren und gemeinsam Spaß zu haben.“ Dass diese Spende der Hephata-Kindertagesstätte zugutekomme, sei weitaus keine Selbstverständlichkeit, betonte Ilona Pinhard. „Die Walker sind für Kinder ab zwei Jahren geeignet. Und wir schätzen es sehr, dass sich die Auszubildenden darüber Gedanken gemacht haben und wir unseren Kindern damit ein tolles Geschenk machen können.“

BU: Freuen sich über die neuen Walker, die von den Auszubildenden der RFES und ihren Austauschschüler*innen aus Tschechien gefertigt worden sind: von links Liwian Pfeifer, Erzieherin Svenja Zeiß, Dana Werz, Kita-Leiterin Ilona Pinhard, Mira Ziegeweid und Elias Altmann. (Foto: Hephata Diakonie / Linett Pfeifer)

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Hephata engagiert sich als diakonisches Unternehmen seit 1901 in der Rechtsform eines gemeinnützigen Vereins für Menschen, die Unterstützung brauchen, gleich welchen Alters, Glaubens oder welcher Nationalität. Wir sind Mitglied im Diakonischen Werk. Hinter unserem Unternehmensnamen steht ein biblisches Hoffnungsbild: während Jesus einen Mann heilt, der taub und stumm ist, spricht er das Wort „Hephata“. (Markus 7, 32-37)

In evangelischer Tradition arbeiten wir in der Jugendhilfe und der Behindertenhilfe, in der Rehabilitation Suchtkranker, in Psychiatrie und Neurologie, in der Heilpädagogik, der Wohnungslosenhilfe, in Förderschulen und der beruflichen Bildung. In unserer Tochtergesellschaft Hephata soziale Dienste und Einrichtungen gGmbH (hsde) bieten wir zudem an mehreren Standorten ambulante und stationäre Hilfen für Seniorinnen und Senioren an.

Wir bilden Mitarbeitende für verschiedene Berufe der sozialen und pflegerischen Arbeit, auch in Kooperation mit der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt, aus. Wir legen Wert auf eine theologisch-diakonische Qualifikation.

Hephata Diakonie beschäftigt aktuell mehr als 3.000 Mitarbeitende. Sie arbeiten in unterschiedlichen Berufsfeldern, sind gut qualifiziert und entwickeln die Leistungsangebote zukunftsorientiert weiter. Diakone und Diakoninnen und Interessierte organisieren sich in der Diakonischen Gemeinschaft Hephata.

Hephata Diakonie ist in Hessen und angrenzenden Bundesländern tätig. Der Sitz unseres Unternehmens ist seit Beginn in Schwalmstadt-Treysa.

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